Laserschweißsysteme

Handfaserschweißlaser mit einer Leistung von 1000W

Produkt im Ausstellungsraum
20210318-FMW-1000 treti generace (1)
  • KatalognummerFMW-1000
  • Empfohlene Leistung1000 W

  Wie wähle ich eine Maschine?

Ihr Name:
Firmenname:
E-mail

In Bezug auf Design und Wartung ist dies eine sehr einfache Maschine mit einer hervorragenden Schweißnaht.

Vorteile des Laserschweißens

  • verhindert Verformung des Materials beim Schweißen,
  • minimale Materialerwärmung,
  • dünne Haarfehde, sehr schön anzusehen,
  • schnelle Geschwindigkeit,
  • wir schweißen verschiedene Materialien (Edelstahl + Messing, Kupfer),
  • Möglichkeit des Schweißens auch an Orten mit eingeschränktem Zugang,
  • geeignet für die Lebensmittelindustrie oder Labors.

Ein großer Vorteil dieser Technologie ist ihre Geschwindigkeit – bei einer Leistung von 2 kW und einer Eindringtiefe von den genannten 2 mm beträgt die Schweißgeschwindigkeit rund 2 Meter pro Minute. Dank der berührungslosen und elektrodenlosen Technologie werden keine Verunreinigungen in die Schweißnaht eingebracht. Die durch Lasertechnologie erzeugte Schweißnaht weist eine sehr schmale Spur in der Farbe des Metalls auf und erfordert im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien keine weitere Behandlung durch Schleifen mehr.


Dank der hohen Genauigkeit der Eingangsenergieregelung und des genau definierten Punkts des Laserstrahls ist es möglich, hochpräzise Schweißarbeiten mit vorab garantierter Leistung durchzuführen. Gleichzeitig wird an einem vordefinierten Punkt nur die nötigste Energie in den Prozess eingebracht, sodass es zu keinen thermischen Verformungen der Schweißnaht kommt.


Ein weiterer unbestreitbarer Vorteil des Laserschweißens ist die Breite der schweißbaren Materialien. Neben den genannten Kohlenstoffstählen können auch niedriglegierte und austenitische Edelstähle, Aluminium- oder Kohlenstofflegierungen, Titanlegierungen aber auch Kupfer oder Nickel geschweißt werden. In vielen Fällen ist es möglich, diese Materialien miteinander zu verschweißen, was mit herkömmlichen Schweißverfahren nicht möglich ist. Einige Arten von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen können auch mit Lasertechnologie geschweißt werden.


Der Schweißprozess findet auf zwei grundlegende Arten statt:


• Die erste Schweißvariante ist die Tiefschweißtechnik, auch Stichlochschweißen genannt. Bei diesem Prozess, der eine sehr hohe Energiekonzentration erfordert, wird der Strahl auf die Oberfläche des geschweißten Materials fokussiert, wo er beginnt zu schmelzen und das Metall zu verdampfen. Der beim Schmelzen des Metalls entstehende Dampf (genauer gesagt das Plasma) ist hochgradig ionisiert und kann die Energie des Lasers wieder aufnehmen, was die Effizienz des gesamten Prozesses weiter erhöht. Die Tiefe einer solchen Schweißnaht kann zehnmal größer sein als ihre Breite.
• Bei dünneren Materialien kommt häufiger das Prinzip des Konduktionsschweißens zum Einsatz, bei dem ein leicht defokussierter Strahl entlang der Stoßstelle der geschweißten Materialien geführt wird. Die Energie wird vom Material absorbiert, das geschmolzen wird und sich an der Schweißnaht vermischt. Wärme wird nur aufgrund der Wärmeleitfähigkeit der Materialien selbst weitergeleitet. Bei dieser Methode ist die Breite der Schweißnaht immer größer als ihre Tiefe. Es entsteht eine extrem saubere und glatte Schweißnaht.


Ein weiterer Vorteil des Laserschweißens im Vergleich zu herkömmlichen MIG / MAG- oder WIG-Technologien ist die Möglichkeit der sehr genauen Einstellung der Schweißparameter am Bedienfeld des Schweißers, wodurch es möglich ist, auch sehr dünne Materialien (ab 0,3 mm) zu schweißen. Die präzise Steuerung der Laserquelle ermöglicht die Verwendung einer ganzen Reihe von Strahlschweißmodi - kontinuierlicher Modus, Impulsmodus, Modus der allmählichen Leistungssteigerung namens Schleife, Strahloszillation nach dem Muster oder deren voreingestellte Kombinationen.


Wie bei anderen Technologien kann das Schweißen mit oder ohne Materialzusatz erfolgen. Laserschweißgeräte sind oft mit einer automatischen Materialzuführung mit einem Durchmesser von 0,6 - 1,2 mm ausgestattet. Die Vorschubgeschwindigkeit zur Schweißnaht ist stufenlos einstellbar und lässt sich somit sehr genau regulieren.


Der Laserkopf kommt beim Schweißen nicht mit dem Material in Berührung. Bei manuellen Schweißern wird der Miniatur-Laserkopf in einem Pistolengriff angeordnet und mit dem Körper des Schweißers durch ein flexibles Kabel verbunden, das die optische Faser führt und möglicherweise eine Führung von zusätzlichem Material und Hilfsgas bereitstellt. Diese Konstruktion gewährleistet eine sehr gute Handhabung des gesamten Werkzeugs. Im vorderen Teil des Kopfes befindet sich eine "Düse", die in verschiedenen Formen geliefert wird und die Ausführung individueller Schweißarten erleichtert. Dank guter Handhabung kann auch an schwer zugänglichen Stellen geschweißt werden, an denen herkömmliche Technologien nicht eingesetzt werden können.


Um objektiv zu sein, müssen die Nachteile der Prinzipien des Laserschweißens erwähnt werden. Diese Technologie eignet sich noch nicht zum Schweißen sehr fester Materialien, die noch auf Schweißer mit höherer Leistung warten müssen. Ein weiterer Nachteil ist die Notwendigkeit, die Lasersicherheit durch die Schaffung eines geeigneten Schweißarbeitsplatzes zu gewährleisten – es handelt sich jedoch um einmalige Kosten, die innerhalb der Installation der Technologie gelöst werden. Wie bei anderen Schweißtechnologien müssen die in der Sicherheitsnorm ausgedrückten Grundsätze beachtet werden.


Ein weiterer kleiner Nachteil kann die Vorbereitung der Teile selbst für den Schweißprozess sein. Da die Laserschweißtechnik selbst sehr präzise ist, stellt sie auch hohe Anforderungen an die Passgenauigkeit der geschweißten Teile. Der letzte Nachteil, der erwähnt werden sollte, ist der höhere Preis des Schweißgeräts selbst, der heute im Bereich von 0,5 bis 1 Mio. CZK liegt.


Die Laserschweißtechnik eignet sich zum präzisen Schweißen von überwiegend metallischen Elementen mit der erforderlichen Schweißnahttiefe bis ca. 4 mm. Es entsteht eine saubere Fuge ohne zugesetzten Schmutz, die nicht mehr weiter bearbeitet werden muss. Es zeichnet sich durch die hohe Geschwindigkeit des Schweißprozesses aus und eignet sich auch zum Erstellen von Schweißnähten in Metallkombinationen, die mit herkömmlichen Technologien nicht erreicht werden können.

  • Maschinenmaße1300x800x1206
  • Schweißen mit Zusatz. Matte
  • Galvanometerschweißen.
  • Abdeckung
  • Arbeiten. Temperatur 10 - 40 °C
  • Arbeitsfeuchtigkeit < 90 %
  • Empfohlene Leistung 1000 W
  • Quelle
    Name:IPG Laserquelle 1000 W
    Maschinentyp:Faserlaser
    Optische Leistung:1000 W
    Stromverbrauch:3 kW
    Wellenlänge:1064 nm
    Gewicht:150 kg
    Kat. Nummer:I1000

    Name:Raycus Laserquelle 1000 W
    Maschinentyp:Faserlaser
    Optische Leistung:1000 W
    Stromverbrauch:4 kW
    Wellenlänge:1064 nm
    Gewicht:100 kg
    Kat. Nummer:R1000

  • Sonstige
    562H.00.00.200_UL2004-bl-a Katalognummer: UNI-200
    Beschreibung:

    Hellblaue Brille mit Glaslinsen mit speziellem Filter gegen mögliche Augenschäden von reflektierten Laserstrahl. Ein Futteral ist enthalten.
    VLT 70%.

    Schutzstufe: DIR LB6 bei 1080 nm (+ DI LB4 bei 10600nm).
    Weiterer Schutz:
    190-260 nm: D LB8 IR LB4
    815-1400 nm: DIR LB3
    850-1400nm DIR LB4
    890-1400 nm: DIR LB5
    930-1400 nm: D LB6 IR LB7
    1400-3000nm: DI LN4


Für weitere Informationen, eine unverbindliche Beratung oder Besichtigung der Maschine wenden Sie sich bitte an unseren Spezialisten.

Pavel Kopejtka

 

Fotogalerie

  • 20210318-FMW-1000 treti generace (11)
  • CE CERTIFICATE-FMW SERIES(1)-1

Versuchsweise bereiten wir ein Angebot für die ausgewählte Maschine und deren Betriebskosten.

Unsere Spezialisten beraten Sie über die für Ihre Produktion am besten geeignete Maschine

Alle Produkte